Kategorie: Verwaltung

  • Die Linguistik der bayerischen Windkraft und des norddeutschen Politikstils aus Berlin

    Die Linguistik der bayerischen Windkraft und des norddeutschen Politikstils aus Berlin

    Dem Nordlicht Habeck kommt es nach Lage der Statements nicht auf Bevormundung, nicht auf die reine Lehre an, sondern auf den „Spirit“: Ein Stichwort, das er während eines Statements des Bayerischen Ministerpräsidenten einwirft. Söder dazu: „Wir in Bayern haben einen anderen Spirit. Wind ist aus der Ferne wahnsinnig sympathisch, aus der Nähe ist er manchmal sehr erdrückend.“ Das Angebot des Bundes zu reden sei neu: „Ursprünglich hieß es, 10H kommt weg.“ Habeck habe angeboten, über andere Genehmigungsfragen, beispielsweise mit Blick auf den Naturschutz zu reden. „Das hat auch mit Wasserkraft zu tun. Wir alle wollen regenerative Energien und günstigen Strom aus regenerativen Energien.“Eine Demonstrantin, die auf Habeck wartet, hält vor den Türen der Bayerischen Staatskanzlei ein Pappplakat in die Kameras: „Robert, ich will 1 Windkraft von dir.“ Bis auf weiteres bekommt sie allerdings fürderhin 10H vom Bayerischen Ministerpräsidenten.

  • Entsorgt das Corona-Management von Faxgeräten und haltet Gesundheits-Innovatoren im Land

    Start-ups, die oft sehr pragmatische Lösungen entwickeln, haben es angesichts aller regulatorischen Vorgaben und der gesetzlichen Krankenkassen, in denen 90 Prozent der Versicherten Mitglieder sind, hierzulande nicht leicht, Innovationen voranzubringen und ihre Investoren lang genug bei der Stange zu halten. … Deutschland muss Gas geben: Die Abwanderung beziehungsweise der Ausverkauf von Unternehmen der Künstlichen Intelligenz und der Robotik hat schon begonnen. Im Health-Management geht es um Menschenleben und darum, dass Deutschland als Innovationsstandort nicht abgehängt wird. Spahn im November über Firmen des digitalen Gesundheitswesens: „Wir müssen uns nicht verstecken. Wir haben tolle Unternehmen. Ich möchte, dass sie hierbleiben.“

  • Digitales Impfmanagement muss schnell, zentral und einheitlich eingeführt werden: Föderativer Wirrwarr

    Im Land der Dichter und Denkerinnen, der Ingenieure, der Fortschritts- und Hightech-Pionierinnen wird zu kurz gedacht und zu unsystematisch vorgegangen. Und das ausgerechnet in einer Pandemie, in der Krisenmanagement in alle Richtungen erforderlich ist. Auch nach vorne gewandt. Derzeit sieht es eher so aus, dass im Sinne der föderalen Aufgabenteilung die Massenimpfung nicht zentral zusammengeführt und somit zum Chaos-Event wird.

  • Digitalisierung und Künstliche Intelligenz: Die smarte Therapie für Patientendaten und Pandemien

    Von Annegret Handel-Kempf Datenauswertungen müssen mehr Tempo bekommen. Zulässige Datenanalysen, besonders Anwendungen mit Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) und ihrer Schwesterdisziplinen, können die Versorgung verbessern und Heilungschancen erhöhen. Chancen bieten neue analytische Möglichkeiten in der Forschung. Maschinelles Lernen wertet beispielsweise natürliche Sprache aus und erkennt Muster. So können die künstliche zusammen mit der menschlichen Intelligenz […]

  • Abschlussbericht der Enquetekommission zur KI – Studie: Künstliche Intelligenz wird Begleiter im Alltag

    Das zunehmende Wissen über KI dürfte – Bitkom-Präsident Achim Berg zufolge – auch damit zusammenhängen, dass bereits heute eine große Mehrheit im Alltag KI-Anwendungen nutze. Zugleich wünsche sich eine große Mehrheit (85 Prozent) eine sichere KI und verlange, dass KI-Systeme in Deutschland besonders gründlich geprüft und erst nach Zulassung in Geräten genutzt werden könnten. Nur eine Minderheit von 44 Prozent wolle in Deutschland bestimmte KI-Anwendungen verbieten.

  • Digitalisierungsschub in den Kommunen durch Corona: Noch immer wiehert der Amtsschimmel und eilen die Büroboten mit Papierfutter herbei

    Corona brachte einen Digitalisierungsschub für die Kommunen in Deutschland, Acht von zehn Bürgermeistern sehen das so. Doch 61 Prozent der Gemeinden sehen sich als Nachzügler bei der Umstellung auf die papierlose Behörde, in der Bürger nicht mehr persönlich vorsprechen müssen. Probleme bereiten nicht nur Technik und Geld, sondern auch der rechtliche Rahmen. (by Annegret Handel-Kempf)