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  • Der ferne Traum von der großen Tennisfamilie

    Der ferne Traum von der großen Tennisfamilie

    Vom vollelektrischen Familienauto muss der 25-Jährige Olympiasieger im Tennis, Alexander Zverev, vorerst weiterträumen. Wehmütig schaute der frisch geschlagene Achtelfinalist am Mittwoch bei seiner Pressekonferenz in München auf die Miniatur des Sieger-PKWs: Mit dessen großer Ausführung wird in diesem Jahr ein anderer von den BMW Open davonfahren. Apropos Familie: Was kann der Andrey Rublev denn dafür, dass er Russe ist? – Ein schwieriges Thema…… „Wir sind alle eine große Familie“, sagte Zverev, genannt „Sascha“, über sich und seine Sportkollegen verschiedenster, zufälliger Geburtsnationalitäten aus der ganzen Welt.

  • Die Linguistik der bayerischen Windkraft und des norddeutschen Politikstils aus Berlin

    Die Linguistik der bayerischen Windkraft und des norddeutschen Politikstils aus Berlin

    Dem Nordlicht Habeck kommt es nach Lage der Statements nicht auf Bevormundung, nicht auf die reine Lehre an, sondern auf den „Spirit“: Ein Stichwort, das er während eines Statements des Bayerischen Ministerpräsidenten einwirft. Söder dazu: „Wir in Bayern haben einen anderen Spirit. Wind ist aus der Ferne wahnsinnig sympathisch, aus der Nähe ist er manchmal sehr erdrückend.“ Das Angebot des Bundes zu reden sei neu: „Ursprünglich hieß es, 10H kommt weg.“ Habeck habe angeboten, über andere Genehmigungsfragen, beispielsweise mit Blick auf den Naturschutz zu reden. „Das hat auch mit Wasserkraft zu tun. Wir alle wollen regenerative Energien und günstigen Strom aus regenerativen Energien.“Eine Demonstrantin, die auf Habeck wartet, hält vor den Türen der Bayerischen Staatskanzlei ein Pappplakat in die Kameras: „Robert, ich will 1 Windkraft von dir.“ Bis auf weiteres bekommt sie allerdings fürderhin 10H vom Bayerischen Ministerpräsidenten.

  • Tennis-Kolumne: Vom Glanz des Goldes und der Beständigkeit metallener Hüften

    Zum Tennismärchen taugte jüngst die Premiere eines jungen Talents. Die Britin Emma Raducanu hatte mehrfach Glück: Ein guter Start in Wimbledon 2021, Überraschungssieg bei den US Open, rechtzeitig beendete Covid19-Isolation und eine souveräne Partie der 19-Jährigen bei ihrer Australian-Open-Premiere 2022 gegen die schwierige Gegnerin Sloane Stephens.

  • Nach dem Regierungswechsel und der Kanzlerwahl – Die Ampel schaltet und waltet: Start einer Politik mit Re-Demokratisierung?

    Nach dem Regierungswechsel und der Kanzlerwahl – Die Ampel schaltet und waltet: Start einer Politik mit Re-Demokratisierung?

    Die Demokratie in Deutschland ist unser Druck. Doch die Ampel hat jetzt die Chance, an den notwendigen Stellen auf „Go“ oder auf „Stop“ zu schalten. Die Zeit fürs Abwarten ist vorbei.

  • Lasst das Faxen – Digitalisierung und Datenübermittlung im Gesundheitswesen müssen deutlich schneller gehen

    Klar ist: Die Technik hinter Video-Sprechstunden muss anwenderfreundlich und intuitiv nutzbar sein, durch Ärzt*innen wie durch Patient*innen. Doch solange Video-Konsultationen nicht auf Dauer ebenbürtig zum Sprechzimmer-Besuch der Patienten honoriert werden, haben Ärzte keine Motivation, sich mit der verfügbaren Technik zu beschäftigen. Das bedeutet, die Patient*innen bleiben im Regen stehen. Beispielsweise, wenn sie sich während einer Pandemie nicht im Wartezimmer anstecken sollen und trotzdem mit dem Arzt eine Operation vorbesprechen müssen.

  • Digitalisierungsschub in den Kommunen durch Corona: Noch immer wiehert der Amtsschimmel und eilen die Büroboten mit Papierfutter herbei

    Corona brachte einen Digitalisierungsschub für die Kommunen in Deutschland, Acht von zehn Bürgermeistern sehen das so. Doch 61 Prozent der Gemeinden sehen sich als Nachzügler bei der Umstellung auf die papierlose Behörde, in der Bürger nicht mehr persönlich vorsprechen müssen. Probleme bereiten nicht nur Technik und Geld, sondern auch der rechtliche Rahmen. (by Annegret Handel-Kempf)